Digitale Tabletts xp-pen zum Schreiben, Zeichnen und Malen
Grafiktablett XP-Pen Artist 22E Pro mit Display Interaktive Zeichnung Monitor Test
Article publié le 05/06/2018

Für Bildretusche sowie zum professionellen Zeichnen und Malen am Computer ist ein Grafiktablett eigentlich unverzichtbar. Mit einem Stift-Display kann man nun analog zum Papier arbeiten

XP-Pen Artist Grafiktabletts zählen zu den hochpreisigen Zeichentabletts für absolute Profis. Eine riesige Arbeitsfläche und maximale Bildschirmauflösung zählen sicherlich zu den Stärken der Artist-Serie, deren Modelle als Flagschiffe des Hauses XP-Pen gelten. Artist Zeichentabletts sind zweifelsfrei Tablets für erfahrene Digital Artists und nicht für reine Anfänger geeignet. Untenstehende XP-Pen Artist Grafiktabletts liegen in unserer Datenbank vor. 

Grafiker erhalten dafür ein 21.5 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung in Full HD (1920 x 1200 Pixel). Der weite Farbraum von 92% Adobe RGB sorgt dafür, dass Entwürfe farbenprächtig realisiert werden können. Bedient wird das Gerät mit einem drucksensitiven Stift - dieser befindet sich im Lieferumfang. Das XP-Pen Artist 22E Pro kommt inklusive Standfuß auf ein beachtliches Gewicht von knapp 20 kg.

Was sollte vor dem Kauf beachtet werden
Bevor man sich für ein Grafiktablett entscheidet, sollten einige Punkte durchdacht werden. Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wie groß sollte das Tablett sein? Welcher Hersteller ist der beste?

Wichtige Merkmale

Aktiver Bereich
Der aktive Bereich ist die Fläche des Grafiktabletts, auf dem tatsächlich zeichnen/gemalt/gearbeitet werden kann. Das Produkt selbst ist meist größer. Da ich immer nur mit Wacom Geräten gearbeitet habe und bis jetzt auch zufrieden mit der Marke bin, XP-Pen Artist 22E Pro online kaufen bei Amazon : https://www.amazon.de/XP-Pen-Grafikmonitor-Druckstufen-unterst%C3%BCtzt-Monitore/dp/B07CJSQ928 .

Auflösung
Die Auflösung, gemessen in Lines per Inch (Zeilen pro Zoll, kurz lpi), gibt an, wie genau das Grafiktablett ist. Dieser Wert ist demnach für den Einsatz in Verbindung mit Photoshop sehr wichtig.

Druckstufen
Die Druckstufen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium, wenn das Grafiktablett zusammen mit Photoshop genutzt werden soll. Je mehr Druckstufen vorhanden sind, desto empfindlicher reagiert das Tablett auf den Druck des Stiftes. Somit lässt sich beispielsweise die Dicke eines Pinselstriches kontrollieren.

Vorteile des Display-Tablett XP-Pen Artist 22E Pro


Ohne zu übertreiben kann das XP-Pen Artist 22E Pro als das neue Spitzenmodell im Markt der Grafiktablets bezeichnet werden. Bereits die bestens gelungene Verarbeitung lässt das Tablet sehr hochwertig und edel wirken. Auch im Arbeitsalltag bleiben nahezu keine Wünsche offen. Ob Illustrator oder Photoshop: das Zusammenspiel des Artist 22E Pro mit aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen funktioniert perfekt und äußerst präzise. Der Bildschirm gibt die Farben enorm detailgetreu wieder, die Bedienung via mitgeliefertem "Grip-Pen" klappt hervorragend - es werden sogar Neigungen des Stiftes von bis zu 40 Grad sowie satte 8192 verschiedene Druckstufen erfasst. Für den Stift werden zudem 10 Ersatzspitzen beigelegt. Dem Nutzer wird eine bemerkenswert gute Blickwinkelstabilität geboten.

Nachteile des Zeichentablett XP-Pen Artist 22E Pro

Zu bemängeln wäre lediglich, dass die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Hinblick auf die Größe des Gerätes (21.5 Zoll) fast schon etwas gering gewählt ist. Aufgrund des angesichts der Gegenleistung zwar gerechtfertigten, aber dennoch sehr hohen Preises ist das XP-Pen Artist 22E Pro für Privatanwender kaum erschwinglich. Außerdem verbraucht ein Tablet dieser Größenordnung deutlich mehr Strom als Notebook und Co. Des Weiteren sollten Anwender berücksichtigen, dass Aufbau und Transport des Geräts kaum allein zu bewältigen sind.

Kein gewöhnliches Tablet
Das 21.5 Zoll große Artist ist kein gewöhnliches Windows- oder Android-Tablet: Es zeigt exakt die Inhalte eines mit ihm verbundenen PC-Monitors an, etwa ein mit Photoshop geöffnetes Bild. Er lässt sich aber auch als zweiter Monitor für eine vergößerte Arbeitsfläche nutzen. Nachteil: Sie müssen dann vom Tablet zum Bildschirm hin- und herspringen – etwa wenn Sie eine Meldung eines Programms wie Photoshop bestätigen müssen.

Präziser Bildschirm
Das Display zeigt Fotos und Grafiken in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Um etwa Farbkorrekturen in einem Bildbereich vorzunehmen, verwendet der Nutzer den mitgelieferten Stift. Im Test setzte das Display die Eingaben extrem präzise um – und nur diese. Landete versehentlich die Handfläche auf dem Schirm, reagierte er nicht: Gut so!

Betreibt man das Artist in der Standardauflösung mit 1080p, was 1920 × 1080 Pixeln entspricht, sind die Bedienelemente sehr klein. Man kann aber auch auf die gröbere Auflösung 720p sowie auf einige weitere Auflösungen umstellen. Die Qualität des IPS-Displays ist sehr gut und blickwinkelstabil, und auf der Oberfläche lässt sich sehr gut mit dem Stift ( Pro Pen ) arbeiten. Der Stift arbeitet wie von XP-Pen gewohnt ohne Kabel und Batterie und ist druckempfindlich, sofern dies die Software unterstützt. Das gilt auch für die Stiftneigung. XP-Pen liefert neun zusätzliche Spitzen mit, die zusammen mit dem Stift in einem stabilen Etui aufbewahrt werden. Ein Unterschied beim Arbeitskomfort zu einem normalen XP-Pen-Tablett ist nicht festzustellen, man arbeitet auf dem Artist genauso gut wie dort.

Schlauer Stift
Bestens: Zusammen mit dem Stift liefert XP-Pen zehn Aufsätze für den Stift. Zum Beispiel für dicke oder dünne Linien. Und der Stift ermittelt zudem, wie stark der Nutzer auf das Tablet drückt. So lassen sich ebenfalls kräftige und feine Linien erstellen. Laut Hersteller ermittelt der Stift bis zu 8192 Druckstufen. Und wer sich verzeichnet hat, dreht den Stift einfach um: die Oberseite dient als Radiergummi.

Es gibt 16 angepassste Schnellzugriffstasten.. Je nachdem, wie man das Artist positioniert, befinden sich die Tasten dann links oder rechts. In letzterem Fall muss man das Display in der Systemeinstellung „Monitor“ noch um 180 Grad drehen. Alle Tasten lassen sich in der XP-Pen-Systemeinstellung frei konfigurieren. Man kann mit ihnen sowohl Artist-spezifische Befehle aufrufen als sie auch mit beliebigen Tastenkombinationen belegen. Wie bei XP-Pen üblich lassen sich diese Belegungen für jede Anwendung individuell vornehmen, sodass man in Photoshop andere Befehle zur Verfügung hat als in Illustrator. Eine wichtige Funktion ist der Displaywechsel. Mit diesem steuert man, ob der Mauszeiger des Stiftes auf die Fläche des Artist begrenzt ist oder auf der Gesamtfläche aller Monitore arbeitet. Alternativ lässt sich der Cursor jeweils auf einen der Bildschirme beschränken, über den Displaywechsel schaltet man zwischen ihnen um.

Eine weitere Spezialfunktion, die man über die Tasten aufruft, ist das Radialmenü, das sich unter dem Mauszeiger einblendet. Es verfügt über acht Sektoren, die man mit beliebigen Programmbefehlen verknüpfen kann. Die Sektoren lassen sich beschriften, man muss sich die Belegung also nicht merken. So hat man wichtige Befehle sofort zur Hand. Das normale Kontextmenü lässt sich über die Stifttaste des Pro Pen aufrufen, die man ebenfalls mit zwei Funktionen belegen kann. Zusätzlich zur Systemeinstellung wird das Programm „Display-Einstellungen“ mitgeliefert, mit dem sich unter anderem der Weißpunkt, die Helligkeit und der Kontrast einstellen lassen. Die Software liegt dem Artist auf CD bei, kann aber auch aus dem Netz geladen werden, wenn man kein optisches Laufwerk hat.

Schriften und Zeichnungen
Mit dem Tablet lassen sich auch Schriften erstellen oder per Illustrator Zeichnungen anfertigen. Das klappt wie auf einem Blatt Papier: Im Gegensatz zum Zeichnen mit der Maus bringt das Artist natürliche Handbewegungen originalgetreu auf den Schirm.

Seit etwa einem Jahr benutze ich das XP-Pen Artist 22E Pro Pen-Display zum Zeichnen, Bearbeiten von Fotos und Videos. Nach kurzer Eingewöhnung mit dem digitalen Arbeiten, bin ich vom Zeichnen direkt auf dem Bildschirm begeistert. Für mich ist das Gefühl, welches man mit dem Tablet von XP-Pen hat, vergleichbar mit dem skizzieren mit Stift und Papier. Meine Erfahrungen mit dem Gerät habe ich euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

In der schicken Verpackung des Artist 22E Pro HD wird das mehr oder weniger hochwertig verarbeitete Gerät selbst, Anschlusskabel und XP-Pen Pro-Pen Stift in einem praktischen Etui mitgeliefert. Ebenfalls ist eine CD mit Treibern, ein Display-Reinigungstuch und eine Anleitung enthalten. Software wird leider nicht mitgeliefert. Man sollte sich vor dem Kauf versichern das der Mac oder PC über einen HDMI Ausgang verfügt, da ein Adapter zum Beispiel auf Thunderbolt vergeblich in der Verpackung gesucht wird.

Fazit: XP-Pen Artist 22E Pro Grafikatablett mit Display .

Das Artist 22E Pro ist ein professionelles Werkzeug für Grafiker und Fotografen, die lieber direkt auf dem Objekt arbeiten als mit einem normalen Grafiktablett. Profis bietet das XP-Pen Artist eine echte Arbeitserleichterung. Es arbeitet genau, spart viel Zeit – ist aber verdammt teuer.

Das Artist ist ein tolles Gerät zum Zeichnen, Malen und bearbeiten Fotos.

+ Arbeiten wie mit Papier und Stift

+ Gut in der Hand liegender Pro-Pen, mit vielen Einstellmöglichkeiten

+ Gute Darstellung von Farbe und Kontrast

Technische Daten
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080px

Händigkeit: Für Rechts- und Linkshänder

Farbskala: 92% Adobe RGB

Kompatibel mit: Windows, Mac, Linux

Druckstufen des XP-Pen Pro Pen: 8192

Größe: 567 X 326 × 30mm
476.64 x 268.11mm

Gewicht: 8.16 kg

Bildschirmgröße : 21,5 Zoll

Technologie: a-Si Active Matrix TFT LCD (IPS)

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XP-Pen Grafiktablett Deco 01 fĂŒr Einsteiger Zeichnen am PC
Article publié le 19/05/2018

NatĂŒrlich könnte man theoretisch mit der Maus am Computer zeichnen. Allerdings ist das in der Praxis recht unkomfortabel. Grafiker und KĂŒnstler nutzen daher ein Grafiktablett (auch Zeichentablett genannt), das man an den Computer anschließt. Über die Spitze eines Stift, der einem ĂŒblichen Kugelschreiber vergleichbar ist, wird das Signal an das Grafikprogramm des PC ĂŒbertragen. Man malt und zeichnet also mit einem Stift am PC.
Das Besondere an einem guten Grafiktablett ist, dass es wesentlich mehr Signale ĂŒbertrĂ€gt als nur die Mausposition. ZusĂ€tzlich wird auch der Druck des Stiftes und der Neigungswinkel an den PC gesendet. Dadurch kann man wesentlich differenzierter arbeiten. Der MarktfĂŒhrer in Sachen Grafiktabletts ist die Firma XP-Pen, die zahlreiche Modelle unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸen anbietet. Daneben gibt es mit Huion, Aiptek und Odys noch kleinere Hersteller.

Hinweise zur QualitÀt von Grafiktabletts
Im Grunde ist ein Grafiktablet so eine Art sensibler Maus - nur dass man statt der Maus einen Stift in der Hand hĂ€lt. Die Bewegungen des Stiftes entsprechen denen des Cursors. Aber natĂŒrlich kann es viel mehr...

Wer noch nie ein Grafiktablett benutzt hat, wird von den vielfĂ€ltigen Möglichkeiten begeistert sein. Zumindest wenn man eines der guten benutzt. Die Einsteigermodelle sind gĂŒnstiger - und bieten logischerweise weniger. Zwei wesentliche Eigenschaften bestimmen Preis und QualitĂ€t von Grafiktabletts: die aktive ZeichenflĂ€che und die Empfindlichkeit der Stiftspitze.

GrĂ¶ĂŸe: aktive FlĂ€che beachten!
Man muss zwischen den Außenmaßen des Tabletts und der "aktiven FlĂ€che" unterscheiden. Nur auf dieser FlĂ€che sendet der Stift auch Signale an den Rechner. Manche Grafiktabletts sind zwar relativ groß (und schwer), haben nur eine kleine aktive FlĂ€che - eher ungĂŒnstig.

In aller Regel kann man ĂŒber den Treiber einstellen, welcher Bereich des Monitors mit der aktiven FlĂ€che des Grafiktablett ĂŒbereinstimmt. Meist ist es der ganze Monitor. Wenn man einen großen Monitor, aber nur ein kleines Grafiktablett hat, dann muss die Stiftbewegung "hochskaliert" werden. Konkret als Beispiel: ein Zentimeter auf dem Grafiktablett entspricht 5 Zentimetern auf dem Monitor. Das ist natĂŒrlich relativ ungenau - und genau deshalb sind große Grafiktabletts mit großen aktiven FlĂ€chen besser. Man kann einfach exakter arbeiten.

Aber: es gibt Menschen, die sowieso lieber "kleinklein" zeichnen. Wer von Natur aus eher aus dem Handgelenk statt aus dem Unterarm arbeitet, wird vermutlich mit einem kleinen Grafiktablett fĂŒr pc auch zurechtkommen.

Stift: Druckempfindlichkeit und Neigungswinkel
Der zweit Punkt war die Druckempfindlichkeit. Streng genommen gehört noch ein weiterer Faktor dazu: der Neigungswinkel. Je empfindlicher bzw. drucksensitiver der Stiftkopf, und je besser der Neigungswinkel ĂŒbertragen werden kann, um so besser lassen sich einzelne Werkzeuge der Grafikprogramme nutzen. So kann man meistens die Empfindlichkeit der Zeichenwerkzeuge aktivieren: je stĂ€rker man aufdrĂŒckt, um so dicker wird die Linie. Und natĂŒrlich auch anders herum: wenn man die Stiftspitze ganz hauchdĂŒnn ĂŒber die OberflĂ€che bewegt, fĂŒhrt das auch bei krĂ€ftigen Pinselspitzen im Malprogramm zu sehr dĂŒnnen feinen Linien. Der Witz ist natĂŒrlich, dass man ĂŒber den Druck der Stiftspitze direkten Einfluss nehmen kann, ohne stĂ€ndig das Tool oder die Pinselbreite wechseln zu mĂŒssen. Es ist tatsĂ€chlich fast so wie in echt, wenn man mit einem Bleistift mehr oder weniger stark aufdrĂŒckt.

Auch der Neigungswinkel kann bei einigen Pinselspitzen entsprechend dargestellt werden. Die meisten Stifte haben am hinteren Ende ein Radiergummi. Auch das kann sehr praktisch sein, wenn man nicht das Software-Malwerkzeug wechseln muss, sondern einfach den Stift umdreht.

Der Stift erzeugt ein gerichtetes elektromagnetisches Feld, dass von der aktiven FlÀche des Grafiktabletts erkannt wird. Je exakter das funktioniert, um so besser.

Die meisten Stifte haben zwei Tasten (z.B. die von XP-Pen), die sich etwa auf Höhe des Zeigefingers befinden. Sie funktionieren so wie eine rechte und linke Maustaste. Man kann aber die Funktionen der Stifttasten auch frei definieren.

GrundsÀtzlich gibt es zwei Arten von Grafiktablett-Stiften: solche mit integrierter Batterie - und solche ohne (sog. passiver Stift). Die Stifte ohne Batterie sind etwas leichter und liegen dadurch auf Dauer angenehmer in der Hand.

Bei guten Grafiktablett-Stiften kann man die Stiftspitzen austauschen. Das ist auch nötig, denn die Spitzen nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Ursache ist ganz einfach Abrieb.

Bei XP-Pen werden grundsĂ€tzlich eine Ersatz-Standard-Spitze sowie eine Reihe "kĂŒnstlerischer Stiftspitzen" mitgeliefert. Die verhalten sich etwas anders, z.B. eher wie ein Borstenpinsel - und man muss einfach ausprobieren, mit welcher Spitze man in welchem Zusammenhang am besten arbeiten kann.

Grafiktabletts fĂŒr Einsteiger
Welches Grafiktablett ist fĂŒr Einsteiger geeignet? Aus dem vorherigen Kapitel ergibt sich, dass die grĂ¶ĂŸeren, teureren Modell mehr Möglichkeiten besitzen. Aber wer weiß schon, ob man damit ĂŒberhaupt zurecht kommt? Daher empfiehlt es sich, mit einem kostengĂŒnstigen Modell zu beginnen. Wenn man merkt, dass es nicht ausreichend ist, kann man darĂŒber nachdenken, was genau "zu wenig" ist. Und sich dann gezielt eines der teuren, professionelleren Modelle anschaffen.

Allein aufgrund seiner großen Verbreitung und der vielen guten Kritiken kann man das Deco 01 von XP-Pen sicherlich empfehlen. XP-Pen entwickelt schon seit sehr langer Zeit Grafiktabletts - man kann da also hinsichtlich der QualitĂ€t nicht so viel falsch machen.

Wer ganz klein einsteigen möchte, findet in dem XP-Pen Deco 01 das kostengĂŒnstigste Modell. Die aktive FlĂ€che ist aber auch wirklich sehr klein und eignet sich nur bedingt zum Malen oder Zeichnen am PC.

Mal- und Zeichenprogramme fĂŒr Grafiktabletts
Im Grunde sind alle Mal- und Zeichenprogramme fĂŒr die Nutzung mit einem Grafiktablett geeignet (denn so ein Stift funktioniert ja im Prinzip wie eine Maus). Die Frage ist, ob die Grafiksoftware auch die feinen, differenzierten Signale von dem Stift (Druckempfindlichkeit, Neigungswinkel, Stiftspitze) erkennen und entsprechend darstellen kann. Bei folgenden Programmen ist das der Fall, d.h. sie können die Möglichkeiten von Grafiktabletts vollumfĂ€nglich nutzen: Corell Draw Painter , Adobe Photoshop,Adobe Illustrator,MyPaint,GIMP,ArtRage, Alias Scetchbook

Checkliste fĂŒr den Kauf von digitales schreibpad
In jedem Fall sollten Sie einmal vor dem Kauf die folgenden Fragen checken, ob das Produkt Ihren persönlichen Kriterien bzw. Ihren persönlichen Kaufkriterien entspricht. DafĂŒr gehen Sie doch kurz die folgende Checkliste fĂŒr Digitales Schreibpad gedanklich durch:

Digitales Schreibpad ist Testsieger von seriösen Tests wie der Stiftung Warentest (falls Test verfĂŒgbar auf test.de)
Lieber den Testsieger kaufen, den Preis-Leistungssieger oder ein gĂŒnstiges Produkt? Die QualitĂ€t hat unter UmstĂ€nden Auswirkungen auf das Resultat Ihres Kunstwerkes.
Welchen Preis möchten oder können Sie maximal ausgeben?
Welche Digitales Schreibpad-Hersteller haben sich in der Kunstbranche einen Namen gemacht und sind daher empfehlenswert?
Welche Ausstattungsmerkmale des Produkts sind mir wichtig?
Wie werden die Digitales Schreibpad von echten KĂ€ufern bewertet?
Gibt es individuelle Kaufkriterien fĂŒr Digitales Schreibpad, die mir persönlich wichtig sind?

Das Besondere am Grafiktablett ist letztlich der Stift (sog. Stylus Pen). Man malt, zeichnet oder schreibt damit statt mit der Maus. Das Grafiktablett selber ist die sensitive FlÀche, die das Stiftsignal empfÀngt und an den PC sendet.

Das aktuelle Deco-Modell ist das Deco-Pad . Damit hat XP-Pen ein völlig neues Tablett-Design etabliert. Es ist allerdings relativ klein, und auch der Stift verfĂŒgt nicht ĂŒber die hohe Druckempfindlichkeit, die man von der Artist oder XP-Pen Artist 22E Pro Reihe gewohnt ist. Das Deco Pad ist eher ein Grafiktablett fĂŒr schnelle Skizzen oder handschriftliche Notizen als ein Hilfsmittel zum (kĂŒnstlerischen) Malen und Zeichnen. Das folgende Produktvideo von XP-Pen zeigt die Einsatzmöglichkeiten des Deco Pad.

【UltradĂŒnn und ergonomisch gestaltet】Das Deco 01 ist nur 8mm dick, so dass Sie es ĂŒberall ohne Belastung tragen können. Das neue Tablett Deco 01 mit einem 10 x 6.25 Zoll großen Arbeitsbereich bietet grĂ¶ĂŸeren Raum, damit Sie mehr Platz zum Erstellen oder Arbeiten haben.

【Neuer Typ-C USB Anschluss】Das Deco 01 ist mit dem neuen Typ-C USB-Kabel. Und Sie können es einfach in das Tablet einstecken. Die DatenĂŒbertragungsrate des Deco 01 wurde auf 266 RPS erhöht, damit die Linien reibungsloser fließen und Sie schneller und effizienter arbeiten können.

【Das neueste passive Stift Design】Unser Stylus ist mit einer zweifarbigen Injektionstechnologie ausgestattet, die es wiederstandsfĂ€hig macht und ihn bequem in der Hand liegen lĂ€sst. 8192 stufige Druckempfindlichkeiten. Der Stift funktioniert wie ein echter Stift, er braucht keine Batterie und muss nicht aufgeladen werden.

【Vielseitigkeit】Das XP-Pen Deco 01 Tablett besitzt acht, runde, anpassbare Schnellzugriffstasten, die sich einfach an Ihre Fingerspitze passen. Unsere voll verklebte Folie macht das Deco haltbar und hilft Kratzer zu reduzieren, wodurch Sie mehr Kraft bekommen. Das Deko leuchtet an den Ecken der ZeichenflĂ€che auf, sodass Sie selbst im Dunkeln erstellen können.

【Kompatibel mit den meisten Betriebssystemen und Anwendungen】Kompatibel mit den meisten Computersystemen und Software, wie z.B. Microsoft Windows 10/8/7 und Mac OS x 10.8 oder höher; kompatibel mit allen ĂŒblichen Grafik-Anwendungen wie Photoshop, Painter, Illustrator, Clip Studio usw .

XP-Pen Grafiktablett Deco 01 fĂŒr Einsteiger Zeichnen am PC Amazon verkauft derzeit zum Preis von 68.59 Euro. https://www.amazon.de/XP-Pen-Grafiktablett-batterielos-Druckempfindlichkeit-Grafikshandschuh/dp/B077SHZ59N .

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Zeichentablett XP-Pen Star 06 ohne Display zum Schreiben
Article publié le 02/05/2018

Zeichnungen werden bereits seit vielen Jahren mit der Hand angefertigt. Sei es fĂŒr verschiedene Berufe, in der Schule oder Zuhause, sie werden fĂŒr eine Vielzahl an Dinge benötigt, beispielsweise eine KĂŒchenplanung, der Bau und die Gestaltung eines Hauses, fĂŒr den Kunstunterricht, fĂŒr einen Hobbyfotografen oder einfach nur um kreativ tĂ€tig zu werden. FĂŒr die Zeichnungen werden nicht nur unterschiedliche Materialien benötigt, es muss auch ein ausreichender Platz dafĂŒr vorhanden sein. Im Laufe der Jahre wurde nunmehr die Möglichkeit geschaffen, Zeichnungen auf einem Grafiktablett zu erstellen. Es ist handlich, praktisch und kann nahezu ĂŒberall mit hingenommen werden.

Geschichte vom Grafiktablett
Die Erfolgsgeschichte vom Grafiktablett begann bereits im Jahr 1988. Elisha Gray ließ sich das erste Tablett fĂŒr die elektronische Handschriftenerkennung patentieren, das sogenannte Telautograph. Im Jahr 1957 wurde dann das erste digitale Tablett mit dem Namen 'Styalator' auf den Markt gebracht. Auf dieser Grundlage wurden im Jahr 1980 stĂ€ndig weitere Verbesserungen durchgefĂŒhrt. 1987 kam dazu passend der erste kabellose Stift dafĂŒr auf den Markt. Seit dieser Zeit ist das Grafiktablett aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, denn durch den kabellosen Stift und die Toucheingabe ist eine hohe FlexibilitĂ€t gegeben.

Die unterschiedlichen Grafiktabletts
Ein Grafiktablett ist zu einem gĂ€ngigen Arbeitsmaterial geworden. Mit ihm lassen sich Skizzen oder Zeichnungen in digitaler Form anfertigen und auf den Computer ĂŒbertragen. Auf diese Weise können kleine oder große VerĂ€nderungen oder Korrekturen vorgenommen werden, ohne sie vollstĂ€ndig neu zeichnen zu mĂŒssen.

Grafiktablett mit Display
Die FunktionalitĂ€t ist Ă€hnlich wie bei einem Tablett PC. Das Display bei einem Touchscreen Modell reagiert sehr empfindlich auf BerĂŒhrungen, was gerade beim Zeichnen fĂŒr eine große Erleichterung sorgt. Die OberflĂ€che sollte hierbei regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden, um saubere Darstellungen zu erreichen. Je nach Modell kann die OberflĂ€che mit einem Stift oder direkt mit dem Finger genutzt werden. Bei der Fingernutzung ist eine hohe PrĂ€zision erforderlich, um exakte Zeichnungen anfertigen zu können. Ein Stift macht die Bedienung ein wenig einfacher, da das Zeichnen damit deutlich prĂ€ziser wird. Bei einem Kauf spielt die GrĂ¶ĂŸe sicherlich eine bedeutende Rolle, um eine grĂ¶ĂŸere Darstellung zu erreichen, doch sollte auch die Auflösung mit berĂŒcksichtigt werden.

Grafiktablett XP-Pen Star 05 ohne Display
Die Möglichkeiten bei einem Grafiktablett können sehr vielfĂ€ltig sein. Die meisten Modelle gibt es nur ohne ein Display, so dass der Anschluss an einen Computer unumgĂ€nglich ist. Das Pad hingegen ist deutlich berĂŒhrungsempfindlicher, allerdings nicht ohne einen dazugehörigen Stift nutzbar. Die Arbeit mit einem Grafiktablett ohne Display ist nicht ganz so einfach, denn der Blick ist meistens auf den Bildschirm gerichtet, so dass eine gute Hand-Augen-Kombination erforderlich ist, um die Zeichnung ordnungsgemĂ€ĂŸ zu erstellen. Es ist reine Übungssache und macht letztendlich genauso viel Spaß wie ein Grafiktablett mit Display.

Ausstattung eines Grafiktabletts
In der Regel ist jedes Grafiktabletts mit einem Anschluss fĂŒr den Computer ausgestattet. Die Verbindung wird dabei mit einem USB-Kabel hergestellt. Doch nicht alle Grafiktabletts eignen sich fĂŒr jedes Betriebssystem, so dass dabei genau darauf geachtet werden sollte, welches Tablett fĂŒr den bereits vorhandenen Computer in Frage kommt. Das wichtigste Kriterium ist im Ausstattungsbereich sicherlich die Auflösung. Je höher die Auflösung ist, desto feiner und genauer wird die Zeichnung aussehen.

Vorteile

- individuelle Zeichnungen möglich
- Anschluss an einen Computer möglich
- Skizzen können direkt ĂŒbertragen werden
- einfache Handhabung
- kann ĂŒberall verwendet werden

Nachteile
- Zubehör muss oft zugekauft werden
- nicht fĂŒr jedes Betriebssystem möglich
- kann nicht fĂŒr alle Anwendung genutzt werden

Fazit
Ein Grafiktablett ist in der heutigen Zeit zu einem wichtigen Gegenstand geworden. Es ist aus dem normalen Alltag und dem Berufsleben kaum noch wegzudenken. Wenn beim Kauf einige Punkte berĂŒcksichtigt werden, beispielsweise Zeichenstift, KompatibilitĂ€t mit dem Computer, Auflösung und USB-Anschluss, sorgt das Grafiktablett fĂŒr viel Freude.

Sie möchten sich ein Grafiktablett X-pen kaufen? Da macht es durchaus Sinn wenn Sie sich vorher etwas genauer darĂŒber informieren oder jemanden fragen, der sich damit bereits auskennt! So kann man sich nicht nur unnĂŒtze Ausgaben fĂŒr Porto oder Versandkosten und Versandmaterial sparen, falls das bestellte Produkt doch nicht Ihren Erwartungen entspricht.

Sicher es gibt Dinge da braucht man niemanden zu fragen, weil man es schon öfter gekauft hat, (insbesondere dann, wenn es sich um einen Verbrauchsartikel handelt) oder idealerweise Selbst ein Experte ist.
Allerdings kann man sich eben nicht mit allem auskennen. Muss man auch nicht – dafĂŒr ist es um so besser, wenn man jemanden kennt oder weiß wie und wo man die besten Informationen zu Grafiktablett X-pen findet.

FĂŒr die Schnellleser: Das XP-Pen Star 06 ist fĂŒr dessen Leistung ein echtes SchnĂ€ppchen!

Das XP-Pen Star 06 ist ein Ă€ußerst leistungsstarkes und positiv hervorzuhebendes Grafiktablett. Dieses Grafiktablett zeichnet sich besonders durch seine Einfachheit („Kabel anstecken und los“) und durch seine GrĂ¶ĂŸe aus. FĂŒr all diejenigen, die wenig Platz haben und nicht viel Geld ausgeben wollen, ist dieses Grafiktablett wohl sehr zu empfehlen.

Das XP-Pen Star 06 Zeichentablett hat zwar keine Funktionstasten, die fĂŒr die etwas erfahreneren Zeichner durchaus nĂŒtzlich sind, jedoch hat es dafĂŒr Schnellzugriffstasten, die ebenfalls Funktionen wie „Schritt zurĂŒck“, „ranzoomen“, „auszommen“, etc. bieten. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass man die voreingestellten Schnellzugriffstasten (vermutlich) nicht individualisieren kann. FĂŒr AnfĂ€nger sollte es trotzdem einen enormen Vorteil bieten.

Der beigefĂŒgte Stift enthĂ€lt zwei Tasten und bilde im Prinzip die linke und rechte Maustaste ab. Wer also den Stift als Maus benutzen möchte, der wird auch dabei nicht enttĂ€uscht. Den Stift kann man leicht ĂŒber der OberflĂ€che des Grafiktabletts fĂŒhren (ohne das Tablett zu berĂŒhren) und die Bewegungen werden am Monitor gespiegelt. Folgerecht hĂ€tte die BerĂŒhrung der OberflĂ€che den gleichen Effekt eines Klicks.

Ein kleines „Manko“ besteht darin, dass kein Treiber enthalten ist. Diesen sollte man sich bei der angegebenen Internetseite herunterladen. Das sollte jedoch ohne grĂ¶ĂŸeren Aufwand funktionieren und schon kann man loslegen.

Es kann durchaus vorkommen, dass das GerĂ€t einen „Fehlalarm“ beim Virenscanner auslöst. Sollte das vorkommen, empfiehlt es sich mit dem Support von XP-Pen Kontakt aufzunehmen (sofern man sich selbst nicht mit der Technik auskennt). Das Problem scheint bei einigen Usern aufgetaucht zu sein, der Support soll aber jedes mal vorbildlich gehandelt und geholfen haben.

Ein weiteres positives Zeichen ist, dass fĂŒr das XP-Pen Star 06 ĂŒberwiegend positive Kundenrezensionen vorhanden sind. Wenn man also kein MontagsgerĂ€t erwischen sollte, dann hat man mit diesem Zeichentablett ein Ă€ußerst gutes GerĂ€t.

XP-Pen Star 06 Pen Tablett Grafiktablett kabellos Aktuell fĂŒr 89.99 € bei Amazon ( https://www.amazon.de/XP-Pen-Star-06-Batterielos-Grafiktablett/dp/B071GF6GPC )

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